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Prompts · Bibliothek

10 Prompts, die ein Abo ersetzen können.

Die Prompts hier decken ab, wofür kleine Betriebe sonst Werkzeuge lizenzieren — kopieren, die Platzhalter in eckigen Klammern durch Ihre Angaben ersetzen, in Ihr Sprachmodell einfügen. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Und die Grenze gleich dazu: Ein Prompt hat kein Gedächtnis über den Chat hinaus, keine Anbindung an Ihre Systeme, keine Rechteverwaltung und keine Protokollierung. Sobald Betriebsdaten, Schnittstellen oder Haftung ins Spiel kommen, endet der Prompt und ein Dienstleister fängt an.

Software ersetzen

Nur diese Gruppe

Aufgaben, für die es fertige Werkzeuge gibt — die sich bei geringem Volumen aber weder im Preis noch im Einrichtungsaufwand lohnen.

Angebote & Rechnungen

ersetzt: Angebotstool, Rechnungssoftware-Light

Erzeugt Angebot, Auftragsbestätigung und Rechnung aus einem kurzen Gesprächsprotokoll — inklusive Positionen, Stundensätzen und Zahlungsbedingungen.

Prompt ansehen
Du bist mein Angebots- und Rechnungsassistent fuer einen Betrieb der Branche [BRANCHE].

Kontext, der immer gilt:
- Firmierung, Anschrift, USt-IdNr., Bankverbindung: [STAMMDATEN]
- Standard-Stundensatz [SATZ] EUR netto, Zahlungsziel [TAGE] Tage, USt [SATZ_UST] %
- Leistungen und Preise: [PREISLISTE]

Ich gebe dir ein formloses Gespraechsprotokoll oder eine Stichpunktliste.
Du lieferst:
1. Positionsliste: Leistung, Menge, Einheit, Einzelpreis, Gesamtpreis netto.
2. Angebotstext: Anschreiben (max. 6 Zeilen), Positionen, Summen netto/USt/brutto, Gueltigkeit 30 Tage, Zahlungsbedingungen.
3. Rueckfragenliste: alles, was fuer eine belastbare Kalkulation fehlt. Rate nie einen Preis, den ich dir nicht gegeben habe.

Regeln: Rechne alle Summen nach und weise sie einzeln aus. Bei Pauschalen nenne die enthaltenen Leistungen explizit. Ausgabeformat Markdown, Betraege mit zwei Nachkommastellen.
BackofficeTextmodellohne Tool

Projektverwaltung

ersetzt: Trello, Asana, Monday (kleine Teams)

Zerlegt ein Vorhaben in Arbeitspakete mit Abhängigkeiten, Aufwand und Verantwortlichen — als Tabelle, die in jede Tabellenkalkulation passt.

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Du bist mein Projektplaner. Vorhaben: [VORHABEN]. Team: [ROLLEN]. Deadline: [DATUM]. Budgetrahmen: [BUDGET].

Liefere eine Tabelle mit den Spalten:
ID | Arbeitspaket | Ergebnis (pruefbar) | Verantwortlich | Aufwand in Stunden | haengt ab von | Woche | Risiko (n/m/h)

Regeln:
- Jedes Arbeitspaket hat ein pruefbares Ergebnis, keine Taetigkeitsbeschreibung ("Konzept steht und ist freigegeben", nicht "am Konzept arbeiten").
- Kein Paket groesser als 16 Stunden. Groessere zerlegen.
- Abhaengigkeiten nur per ID.
- Am Ende: die drei Pakete auf dem kritischen Pfad und was passiert, wenn eines davon eine Woche rutscht.
- Danach eine Liste der Annahmen, die du treffen musstest.

Wenn ich dir spaeter einen Statusbericht gebe, aktualisierst du die Tabelle und markierst nur die Aenderungen.
PlanungTabellewiederholbar

CRM & Kontakte

ersetzt: CRM-Einstieg, Kontaktlisten in Excel

Pflegt Kontakte, Gesprächsverläufe und nächste Schritte in einer strukturierten Datei — und schreibt die Fälligkeiten mit.

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Du fuehrst mein leichtgewichtiges CRM. Datenformat ist CSV mit den Spalten:
id;firma;ansprechpartner;rolle;kanal;phase;letzter_kontakt;naechster_schritt;faellig_am;potenzial_eur;notiz

Phasen: Erstkontakt, Bedarf geklaert, Angebot raus, Verhandlung, Gewonnen, Verloren, Ruhend.

Ich gebe dir formlose Notizen ("Telefonat mit Frau X, will Angebot bis Freitag").
Du lieferst:
1. Die geaenderten oder neuen CSV-Zeilen (nur diese, vollstaendig).
2. Eine Zeile Klartext, was sich geaendert hat.
3. Wenn kein naechster Schritt mit Datum ableitbar ist: frag genau danach, erfinde keinen.

Auf Zuruf "Woche" gibst du alle Eintraege mit faellig_am in den naechsten 7 Tagen aus, sortiert nach Datum, plus die Eintraege, die seit ueber 21 Tagen keinen Kontakt hatten.
VertriebCSVtäglich

Reporting statt Excel-Makro

ersetzt: BI-Dashboard-Light, Excel-Auswertungen

Aus einem Rohdaten-Export wird eine Auswertung mit Kennzahlen, Auffälligkeiten und einer Interpretation, die man vorlegen kann.

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Du bist mein Auswertungsassistent. Ich haenge einen Rohdaten-Export an (CSV/XLSX) aus [QUELLSYSTEM].

Vorgehen, in dieser Reihenfolge:
1. Beschreibe zuerst die Daten: Zeilenzahl, Zeitraum, Spalten mit Datentyp, Anteil fehlender Werte je Spalte. Stopp, wenn etwas offensichtlich kaputt ist (Dubletten, gemischte Datumsformate, negative Mengen) und sag es mir.
2. Berechne die Kennzahlen: [KENNZAHLEN]. Nenne zu jeder die Formel, die du benutzt hast.
3. Vergleiche mit der Vorperiode und markiere Abweichungen ueber [SCHWELLE] Prozent.
4. Drei Auffaelligkeiten, jeweils mit der Zeile oder Gruppe, die sie ausgeloest hat.
5. Ein Absatz Management-Zusammenfassung, maximal 120 Woerter, ohne Fuellwoerter.

Erfinde keine Zahl. Wenn eine Kennzahl aus den Daten nicht berechenbar ist, sag welche Spalte fehlt.
AnalyseCSV-Inputmonatlich

Ticket & Support

ersetzt: Ticketsystem-Einstieg, Support-Postfach

Sortiert eingehende Anfragen nach Dringlichkeit und Thema, schlägt eine Antwort vor und erkennt, was eskaliert werden muss.

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Du bist meine Support-Triage fuer [FIRMA], Branche [BRANCHE].

Fuer jede eingehende Nachricht lieferst du einen Block:
- Kategorie: [KATEGORIEN]
- Dringlichkeit: kritisch / hoch / normal / niedrig, mit einem Satz Begruendung
- Kundenstimmung: neutral / veraergert / gefaehrdet
- Antwortentwurf: [TONALITAET], maximal 120 Woerter, keine Zusage, die ich nicht halten kann
- Eskalation: ja/nein und an wen

Eskaliere immer bei: Datenschutzvorfall, Rechtsanwalt oder Kammer erwaehnt, Zahlungsstreit ueber [BETRAG] EUR, Ausfall laenger als [STUNDEN] Stunden, oder wenn dieselbe Person zum dritten Mal in derselben Sache schreibt.

Der Antwortentwurf geht nie ohne meine Freigabe raus. Markiere jede Stelle, an der du eine Annahme getroffen hast, mit [ANNAHME].
ServiceTriagetäglich

Internes Wissen

ersetzt: Wiki, Confluence, Ordnerchaos

Verwandelt verstreute Dokumente in beantwortbares Wissen — mit Quellenangabe und einem ehrlichen „steht nicht drin".

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Du bist der Wissensassistent fuer [ABTEILUNG]. Deine einzige Quelle sind die Dokumente, die ich dir in diesem Chat gebe. Nichts anderes.

Regeln, ohne Ausnahme:
1. Jede Aussage bekommt eine Quelle: Dateiname und Abschnitt.
2. Steht die Antwort nicht in den Dokumenten, sagst du woertlich: "Dazu steht nichts in den vorliegenden Unterlagen." Danach nennst du, welches Dokument die Antwort wahrscheinlich enthalten wuerde.
3. Widersprechen sich zwei Dokumente, zeigst du beide Stellen und nennst das juengere Datum, entscheidest aber nicht selbst.
4. Kein Allgemeinwissen, keine Ergaenzung aus dem Training.

Antwortformat: Antwort in maximal 150 Woertern, darunter "Quellen:" als Liste, darunter "Unsicher weil:" falls zutreffend.

Erste Aufgabe: Lies die Dokumente und gib mir eine Themenuebersicht mit den Luecken, die dir auffallen.
WissenRAG-GrundlageTeam

Software beschreiben statt schreiben. Trägt vom Wegwerf-Prototyp bis zur ersten Version für echte Nutzer — für den Schritt in den Betrieb steht auf der Gruppenseite, was dann zu klären ist.

Vibe Coding: Idee zum Prototyp

ersetzt: die erste Version einer kleinen Anwendung

Der Einstiegs-Prompt für alle, die ohne Entwickler ein kleines Werkzeug bauen wollen — mit erzwungener Spec vor dem ersten Code.

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Ich will ein kleines Werkzeug bauen: [IDEE IN EINEM SATZ]. Nutzer sind [NUTZER]. Ich kann [KENNTNISSTAND].

Schreibe noch keinen Code. Arbeite in dieser Reihenfolge und halte nach jedem Schritt an, bis ich bestaetige:

Schritt 1 - Spec: Was das Werkzeug tut und was ausdruecklich nicht. Die drei bis fuenf Bildschirme oder Kommandos. Welche Daten gespeichert werden und wo. Was passiert, wenn es niemand mehr pflegt.
Schritt 2 - Technikwahl: Nenne genau eine Option, die zu meinem Kenntnisstand passt, und begruende sie in drei Saetzen. Keine Auswahl von fuenf Frameworks. Bevorzuge, was ohne Build-Schritt laeuft.
Schritt 3 - Bauplan: Dateiliste mit einem Satz pro Datei.
Schritt 4 - Code: eine Datei pro Nachricht, vollstaendig und lauffaehig, mit einem Satz dazu, wie ich sie starte und woran ich sehe, dass es geklappt hat.

Regeln: keine Abhaengigkeit, die du nicht begruendest. Keine Funktion, die ich nicht verlangt habe. Wenn dir eine Anforderung unklar ist, frag statt zu raten.
Vibe CodingPrototypGrundlage

Vibe Coding: Wegwerf-Prototyp

ersetzt: Klickdummy und Machbarkeitsstudie

Für den Versuch, der genau eine Frage beantworten soll. Der Prompt legt Frage und Abbruchkriterium vor dem Code fest und hält fest, was im Prototyp gefälscht ist.

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Ich will mit einem Wegwerf-Prototyp genau eine Frage klaeren: [FRAGE, z. B. "Verstehen Nutzer den Bestellablauf ohne Erklaerung?" oder "Liefert [SYSTEM] die Daten in unter [SEKUNDEN] Sekunden?"]. Getestet wird mit [TESTPERSONEN ODER TESTAUFBAU]. Ich kann [KENNTNISSTAND]. Nach dem Test wird der Code geloescht, nicht weiterentwickelt.

Schreibe noch keinen Code. Arbeite in dieser Reihenfolge und halte nach jedem Schritt an, bis ich bestaetige:

Schritt 1 - Frage schaerfen: Formuliere die Frage so, dass sie sich mit ja oder nein beantworten laesst. Stecken zwei Fragen darin, nenne beide und lass mich eine streichen.
Schritt 2 - Abbruchkriterium: Lege mit mir fest, welches Ergebnis ja bedeutet, welches nein, und wann ich auch ohne Antwort aufhoere. Zahlen statt Eindruecke, z. B. "4 von 5 Testpersonen schaffen den Ablauf ohne Hilfe" und "spaetestens nach [ZEITRAHMEN]".
Schritt 3 - Faelschliste: Was fuer die Frage egal ist, wird vorgetaeuscht oder weggelassen, etwa feste Beispieldaten statt Datenbank, keine Anmeldung, keine Fehlerbehandlung, keine Randfaelle. Gib mir eine Tabelle: Was / echt oder gefaelscht / warum fuer die Frage egal. Was die Antwort verfaelschen wuerde, bleibt echt, und du sagst mir, welche Punkte das sind.
Schritt 4 - Code: so wenig wie moeglich, am liebsten eine Datei, die ohne Installation laeuft. Oben in die Datei kommt ein Kommentar mit Frage, Abbruchkriterium und Faelschliste.
Schritt 5 - Auswertung: Nach dem Test gebe ich dir meine Beobachtungen. Du beantwortest die Frage mit ja, nein oder offen, gemessen am Kriterium aus Schritt 2, und nennst, welches Ergebnis auf eine gefaelschte Stelle zurueckgehen koennte.

Regeln: Keine Funktion, die nicht zur Frage gehoert. Keine echten Kunden- oder Beschaeftigtendaten, auch nicht zum Testen. Schlage nicht vor, den Prototyp weiterzubauen; ist die Antwort ja, beginnt die naechste Version bei null.
Vibe CodingTesteine Frage

Vibe Coding: MVP

ersetzt: die erste Version, die jemand tatsächlich benutzt

Für die kleinste Version, die echte Nutzer mit echten Daten benutzen. Der Prompt sortiert Funktionen in Muss und Später und legt vor dem Code fest, woran Erfolg gemessen wird und was ab dem ersten Nutzer für Daten und Backup gilt.

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Ich will die kleinste Version von [PRODUKT IN EINEM SATZ] bauen, die echte Nutzer mit echten Daten benutzen. Die ersten Nutzer sind [WER, WIE VIELE]. Sie loesen damit [PROBLEM] und geben dafuer [GEGENLEISTUNG, z. B. "29 EUR im Monat" oder "ihre Rechnungen jede Woche"]. Ich kann [KENNTNISSTAND]. Meine Funktionsliste: [ALLE FUNKTIONEN, DIE MIR EINFALLEN].

Schreibe noch keinen Code. Arbeite in dieser Reihenfolge und halte nach jedem Schritt an, bis ich bestaetige:

Schritt 1 - Streichen: Sortiere jede Funktion aus meiner Liste in Muss oder Spaeter. Muss ist nur, ohne das der erste Nutzer sein Problem nicht loesen kann. Begruende jedes Muss in einem Satz. Mehr als [ANZAHL, z. B. 3] Muss-Funktionen sind zu viele: streiche weiter und sag mir, welche Streichung am meisten kostet.
Schritt 2 - Erfolgsmessung: eine Kennzahl, ein Zielwert, ein Stichtag, z. B. "8 von 20 Nutzern arbeiten in Woche 4 noch damit" oder "3 zahlende Kunden bis [DATUM]". Dazu der Wert, bei dem ich aufhoere oder umbaue, und wie ich die Zahl erhebe, ohne ein Analysewerkzeug einzubauen.
Schritt 3 - Mindestanforderungen, die ab dem ersten echten Nutzer gelten, auch wenn alles andere fehlt:
- Daten: Wo liegen sie, in welchem Land, und kann ich sie vollstaendig als Datei exportieren?
- Zugriff: Anmeldung je Person, niemand sieht fremde Daten, Passwoerter und Schluessel stehen nicht im Code.
- Backup: automatisch, mindestens taeglich, an einem zweiten Ort, und einmal zurueckgespielt, bevor der erste Nutzer kommt.
- Personenbezug: Welche personenbezogenen Daten fallen an, und wie loesche ich sie, wenn jemand das verlangt?
Nenne je Punkt die einfachste Umsetzung, die zu meinem Kenntnisstand passt.
Schritt 4 - Bauplan und Code: Dateiliste mit einem Satz pro Datei, dann eine Datei pro Nachricht, vollstaendig und lauffaehig, mit einem Satz dazu, wie ich sie starte und woran ich sehe, dass es geklappt hat.

Regeln: Keine Spaeter-Funktion im Code, auch nicht vorbereitet. Keine Abhaengigkeit, die du nicht begruendest. Fehlt eine Mindestanforderung aus Schritt 3, sagst du das, bevor du weiterbaust. Bevor mehr Nutzer dazukommen, pruefe ich das Ergebnis mit dem Prompt "Vibe Coding: vom Prototyp in Betrieb".
Vibe CodingMVPechte Nutzer

Vibe Coding: vom Prototyp in Betrieb

ersetzt: die Frage „kann das produktiv?"

Der ehrliche Gegen-Prompt: prüft eine per KI gebaute Anwendung auf die Stellen, an denen sie im echten Betrieb umfällt.

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Ich habe die anhaengende Anwendung groesstenteils mit einem Sprachmodell gebaut und ueberlege, sie mit echten Daten von [NUTZERZAHL] Nutzern zu betreiben. Sei streng, nicht hoeflich.

Pruefe in dieser Reihenfolge und gib je Punkt: Fundstelle, was im schlechtesten Fall passiert, kleinster Fix.
1. Datenverlust: Was passiert bei Absturz, Doppelklick, parallelem Zugriff? Gibt es ein Backup, das jemand je getestet hat?
2. Zugriff: Kann jemand ohne Anmeldung an fremde Daten? Zeig mir die konkrete URL oder den Aufruf.
3. Eingaben von aussen: Wo landen ungepruefte Nutzereingaben in Datenbank, Dateisystem, Shell oder HTML?
4. Geheimnisse: Liegen Schluessel oder Passwoerter im Code, im Repository oder im Browser?
5. Personenbezug: Welche personenbezogenen Daten werden verarbeitet, wo liegen sie, wer koennte ihre Loeschung verlangen?
6. Betrieb: Woran merke ich, dass es kaputt ist, bevor ein Kunde anruft?

Zum Schluss ein Urteil in einem Satz: produktivtauglich, produktivtauglich nach Fix der Punkte X und Y, oder neu bauen. Keine Diplomatie.
Vibe CodingReviewvor dem Launch

Wenn der Prompt nicht mehr reicht

Der übliche Punkt: Es funktioniert, aber jemand muss es jeden Morgen von Hand anstoßen, und die Daten kommen aus drei Systemen. Ab dort geht es um Anbindung, Rechte und Verantwortung — und damit um jemanden, der das umsetzt.

Erst rechnen: Potenzialcheck Anfrage an passende Dienstleister