Ein Ablauf, ein Team
5.000 – 20.000 €
- laufend
- 50 – 400 € im Monat
- Dauer
- 4 – 8 Wochen
Eingangsrechnungen lesen und vorkontieren; Standardanfragen beantworten.
Rechnet sich meist im ersten Jahr. Der häufigste sinnvolle Einstieg.
Prozessautomatisierung
Wiederkehrende Abläufe zwischen bestehenden Systemen automatisieren.
996 Dienstleister ansehenAgenten & Chatbots
Dialogsysteme, die Auskunft geben oder eigenständig Aufgaben abarbeiten.
418 Dienstleister ansehenDokumentenverarbeitung
Belege, Verträge und Formulare maschinell lesen, prüfen und ablegen.
168 Dienstleister ansehenSoftwareentwicklung
Individuelle Anwendungen, Schnittstellen und Betrieb — vom Prototyp bis zur Wartung.
702 Dienstleister ansehenWebentwicklung
Websites, Shops und Portale — inklusive der KI-Funktionen darin.
525 Dienstleister ansehenIT-Dienstleistungen
Betrieb, Infrastruktur und Integration — die Basis, auf der KI-Projekte überhaupt laufen.
262 Dienstleister ansehenCybersecurity
Angriffe erkennen, abwehren und den Nachweis darüber führen — vom Sicherheitsbetrieb bis zum Audit.
538 Dienstleister ansehenRobotik
Maschinen, die greifen und fahren: Auswahl, Integration und Programmierung von Robotern und Cobots.
359 Dienstleister ansehenProduktionsautomatisierung
Anlagen, Steuerung und Qualitätssicherung in der Fertigung — OT statt IT.
359 Dienstleister ansehenBeratung & Consulting
Potenziale bewerten, priorisieren und die Make-or-Buy-Frage entscheiden.
243 Dienstleister ansehenCompliance & AI Act
Einordnung nach EU-AI-Act, Datenschutz und Dokumentationspflichten.
86 Dienstleister ansehenSchulung & Enablement
Teams schulen, damit eingeführte Werkzeuge auch benutzt werden.
659 Dienstleister ansehenMarketing & Content
Kampagnen, Anzeigen und Content mit KI planen, produzieren und messen.
135 Dienstleister ansehenSEO & GEO
Gefunden werden — in Suchmaschinen und in den Antworten der KI-Assistenten.
168 Dienstleister ansehenUX/UI & Produkt
Produkte gestalten und verantworten: Research, Prototyp, Design-System, Product Ownership.
222 Dienstleister ansehen3D, Aufmaß & Visualisierung
Bestand erfassen, Modelle bauen, Ergebnisse zeigen: Laserscan, BIM, Rendering.
103 Dienstleister ansehenIhre Domain reicht.
Stunden und Euro pro Jahr, drei Hebel, passende Dienstleister. Ohne Fragebogen, ohne Login.
Potenzial zeigen2.406 Profile sind leer
2.407 Dienstleister sind erfasst. Vollständige Profile ranken über leeren.
Eintrag beanspruchenPrompt in 30 Sekunden
Fünf Angaben — Aufgabe, Branche, Datenlage, Zielformat, Strenge — und Sie bekommen einen vollständigen Prompt zum Kopieren. Kein Login, läuft im Browser.
Builder öffnenDamit Sie das erste Angebot einordnen können: was die einzelnen Posten kosten, was Anbietertypen je Tag aufrufen und was ein Angebot nach oben treibt — in Größenordnungen.
Fast jedes Vorhaben fällt in einen davon. Die Summe enthält Konzept, Umsetzung und Schulung, nicht den laufenden Betrieb.
5.000 – 20.000 €
Eingangsrechnungen lesen und vorkontieren; Standardanfragen beantworten.
Rechnet sich meist im ersten Jahr. Der häufigste sinnvolle Einstieg.
20.000 – 80.000 €
Angebote aus Anfrage und Preisliste; Disposition aus Auftragslage.
Braucht eine Person im Betrieb, die entscheidet. Ohne sie wird es teurer, nicht besser.
ab 60.000 €
Sichtprüfung in der Linie; Wartung aus Maschinendaten vorhersagen.
Hier liegt der größte Hebel und das größte Risiko. Ohne Pilot an echten Teilen nicht beauftragen.
Ein Angebot, das diese Posten nicht getrennt ausweist, lässt sich nicht mit einem zweiten vergleichen.
Ein Tag im Betrieb: Abläufe aufnehmen, Kandidaten sammeln, zwei bis drei bewerten.
Treiber Anzahl der Abteilungen und ob eine schriftliche Auswertung dabei ist.
Schriftlich festhalten, was gebaut wird, mit welchen Daten, an welchen Systemen.
Treiber Zahl der beteiligten Systeme. Ein ERP mit Schnittstelle ist ein Vielfaches einer Excel-Datei.
Eine lauffähige Fassung für einen Ablauf, an echten Daten, ohne Anbindung an den Betrieb.
Treiber Wie sauber die Daten vorliegen. Unstrukturierte Altbestände sind der teuerste Teil.
Vom Prototyp in den Alltag: Anbindung, Rechte, Schulung, Übergabe.
Treiber Schnittstellen und Abnahme. Jedes zusätzliche Zielsystem verlängert Test und Abnahme.
Nur bei Sichtprüfung, Wartungsvorhersage und allem, was an einer Maschine hängt.
Treiber Taktzeit und Umgebung. Prüfung in der Linie kostet ein Mehrfaches einer Prüfung daneben.
Was der laufende Betrieb an Nutzung kostet: Sprachmodell, Plattform, Speicher.
Treiber Menge und Modellwahl. Ein kleineres Modell für dieselbe Aufgabe kostet oft ein Zehntel.
Überwachung, Fehlerbehebung, Anpassung, wenn sich Formulare oder Abläufe ändern.
Treiber Wie oft sich die Umgebung ändert. Faustregel: 15 bis 20 % der Einführung pro Jahr.
Halbtag bis zwei Tage, je nachdem, wie viele Personen damit arbeiten.
Treiber Gruppengröße und ob am eigenen Fall geübt wird oder an Beispielen.
Dieselben Untergrenzen, mit denen der KI-Potenzialcheck und dieAnwendungsfälle die Amortisation rechnen: Personentage × Tagessatz plus Hardware und Lizenzen, je Art des Projekts. Herleitung
Fotos und Sprachnotizen von der Baustelle zu Bautagebuch, Regiebericht und Mängelliste zusammenfassen.
Besprechungen, Berichte und Standardschreiben in Minuten statt Stunden.
Aus Briefing und Notizen eine erste Gliederung, Folien und Textentwürfe; das Team arbeitet am Inhalt statt an der Form.
Skripte für Rollouts und Automatisierung, kleine Anpassungen und Testfälle mit Assistenz schreiben; geprüft wird vor dem Einsatz beim Kunden.
Mails nach Anliegen und Dringlichkeit sortieren, Spam und Phishing abfangen, Routinemails vorbeantworten.
Zahlungen zuordnen, offene Posten abgleichen, Mahnungen und Monatsabschluss vorbereiten.
Anzeigen, Flyer, Beiträge und Kampagnenvarianten im eigenen Stil in Stunden statt Tagen.
Stellenanzeigen schreiben, Bewerbungen vorsortieren, Termine vereinbaren, jede Bewerbung zeitnah beantworten.
Aus Grundstück, Raumprogramm und Vorgaben mehrere Varianten als Skizze oder Massenmodell erzeugen, bevor jemand eine davon ausarbeitet. Sehr individuell; der Nutzen liegt vor allem in früheren Entscheidungen des Bauherrn.
Aus Modell oder Skizze in Stunden statt Tagen ein Bild für Bauherr, Wettbewerb oder Vermarktung. Sehr individuell; der Nutzen liegt vor allem in schnelleren Abstimmungen.
Lieferantendaten vereinheitlichen, Merkmale ergänzen, Produkttexte für Shop und Marktplätze entwerfen.
Hintergründe entfernen, Formate für Shop und Marktplatz erzeugen, Anwendungsbilder aus einem Produktfoto.
Leere oder bewohnte Räume auf Fotos einrichten und aufräumen, mit Kennzeichnung als Visualisierung im Exposé.
Aus alten Plänen, Fotos oder einem Scan saubere Grundrisse und einen Rundgang für die Vermarktung erzeugen.
Exposé und Anzeigentext aus den Objektdaten entwerfen, Bilder auswählen und aufbereiten; der Makler prüft und gibt frei.
Stilrichtungen, Layouts und Varianten in Stunden statt Tagen, damit der Kunde früh zwischen Richtungen wählt. Sehr individuell; der Nutzen liegt vor allem in weniger Schleifen.
Rückmeldungen aus Mail, Kommentaren und Terminen zu einer Änderungsliste zusammenführen, Versionen und Freigaben nachhalten.
Karte und Aushänge in mehreren Sprachen, Antworten auf Bewertungen im eigenen Ton als Entwurf.
Eingangsrechnungen, Lieferscheine und Post automatisch lesen, zuordnen und ablegen.
Kennzahlen aus ERP, Kasse oder Buchhaltung ohne Excel-Handarbeit zusammenführen.
Eingehende Unterlagen erkennen, Fristen ziehen, Buchungsvorschläge vorbereiten.
Klauseln gegen Ihre Muster abgleichen, Abweichungen und Fristen markieren, eine erste Zusammenfassung für die Akte.
Leistungen aus Dokumentation und Terminen vorschlagen, fehlende Angaben vor der Abrechnung markieren.
Angebote aus Anfrage und Preisliste vorbereiten, Bestätigungen und Nachfassen automatisch.
Touren, Schichten und Termine aus Auftragslage und Verfügbarkeit vorschlagen.
Räume und Flächen mit Tablet oder Scanner erfassen, Maße und Mengen direkt ins Angebot übernehmen statt vom Zollstock abzuschreiben.
Leistungsverzeichnisse aus Plan und Textbausteinen vorbereiten, Bieterangebote in den Preisspiegel lesen, Rechnungen gegen LV und Aufmaß prüfen.
Passwort, Zugang, Drucker: Standardanfragen löst ein Assistent, die IT bekommt nur, was sie selbst lösen muss.
Fachmodelle zusammenführen, Kollisionen zwischen Tragwerk, Technik und Architektur finden und als Aufgabenliste an die Planer geben.
Details, Schnitte und Beschriftung aus dem Modell und Ihren Standarddetails ableiten; die Planerin prüft und ergänzt.
Bestellungen aus Mail und PDF ins ERP übernehmen, Liefertermine beantworten, Stammdaten pflegen.
Aus Zeichnung und Anfrage Material, Arbeitsgänge und Zeiten vorschlagen und mit ähnlichen früheren Aufträgen abgleichen.
Aus Kundenanforderung und Baukasten eine gültige Variante mit Preis, Stückliste und Angebotstext zusammenstellen.
Aus der bestellten Variante Modell, Zeichnungen und Stückliste regelbasiert ableiten; die Konstruktion bearbeitet nur echte Sonderwünsche.
Hardware, Lizenzen und Dienstleistung aus Distributorpreisen und Vorlagen zu einem Angebot rechnen, Verlängerungen rechtzeitig anstoßen.
Alarme bündeln, Fehlalarme aussortieren, Ursachen vorschlagen und den Monatsbericht für den Kunden vorbereiten.
Wiederkehrende Fragen sofort beantworten, den Rest vorsortiert an die richtige Person.
Anleitungen, Verträge und Erfahrungswissen per Frage finden statt per Suche und Nachfragen — neue Leute arbeiten schneller selbstständig.
Fragen zu Landesbauordnung, Bebauungsplan und Normen mit Fundstelle beantworten, für Entwurf und Bauantrag.
Tickets und Reklamationen vorsortieren, Antworten aus Handbuch und Historie vorschlagen, Status automatisch melden.
Ersatzteile aus Stückliste und Seriennummer finden, Störungen aus Handbuch und Servicehistorie eingrenzen, Einsätze vorbereiten.
Betriebsanleitungen, Wartungspläne und Übersetzungen je Variante aus Konstruktionsdaten und Vorgängerdokumenten entwerfen.
Tickets nach Kunde, System und Dringlichkeit einordnen, fehlende Angaben nachfragen, Antwort aus Doku und früheren Fällen vorschlagen.
Aus gelösten Tickets und Einsatznotizen Anleitungen und Kundendokumentation entwerfen, damit dieselbe Frage nicht zweimal gelöst wird.
Derselbe Assistent auf eigener Hardware, für Daten, die das Haus nicht verlassen dürfen.
Bauteile aus Lastfall, Bauraum und Fertigungsverfahren vorschlagen lassen, Normteile und Wiederholteile automatisch finden.
Ersatzmodelle aus früheren Berechnungen liefern in Sekunden eine erste Auslegung; die volle Simulation läuft nur noch für die engere Wahl.
Artikel nach Umschlag auf Plätze verteilen und Pickwege bündeln, statt nach Gewohnheit einzulagern.
Kamera statt Auge: Teile prüfen, Ausschuss früh erkennen, Prüfprotokolle automatisch.
Maschinendaten auswerten, Stillstände vermeiden, Ersatzteile rechtzeitig bestellen.
Schätzung aus einem Modell mit offenen Annahmen, keine Erhebung. Rechenweg ↗
Der Satz allein sagt wenig — die Zahl der Tage entscheidet. Wer teurer ist und halb so lange braucht, ist günstiger.
Schnell verfügbar, ein Kopf. Kein Ersatz bei Ausfall.
Team mit Vertretung, feste Abläufe, Abnahme und Gewährleistung.
Betreibt danach selbst weiter. Teurer im Projekt, oft günstiger über fünf Jahre.
Konzept und Auswahl, meist ohne eigene Umsetzung.
Für den Mittelstand selten die richtige Größe.
Je Branche die vier größten Aufgaben mit Einrichtungskosten ab, Stunden im Jahr und Amortisation, als Schätzung.
Kosten allein entscheiden nichts. Der Potenzialcheck rechnet aus Ihrer Domain, wie viele Stunden und Euro pro Jahr auf der anderen Seite stehen — und wann sich das trägt.
Weil der Aufwand am Zuschnitt hängt und derselbe Satz „Rechnungen automatisch verarbeiten" 5.000 oder 50.000 Euro bedeuten kann. Das ist ein echter Grund, aber kein Grund, ohne jede Größenordnung in ein Gespräch zu gehen. Die Spannen hier sind genau dafür da.
Der, der zum Anbietertyp passt. Eine Einzelperson unter 700 Euro ist entweder unerfahren oder rechnet die Nacharbeit später dazu; ein Systemhaus über 1.800 Euro muss erklären, was dafür zusätzlich drin ist. Entscheidend ist ohnehin die Zahl der Tage.
Faustregel: 15 bis 20 Prozent der Einführungskosten pro Jahr, plus die Nutzungskosten des Modells. Wer nur die Einführung rechnet, hat das Vorhaben um ein Drittel zu günstig kalkuliert.
Einen Teil. Die meisten Landesprogramme fördern 30 bis 50 Prozent der externen Kosten, Beratung häufiger als Umsetzung, Hardware seltener als Software. Der Antrag muss vor dem Auftrag gestellt sein — ausnahmslos.
Dann fehlt meist etwas: Test und Abnahme, Schulung, der laufende Betrieb oder die Anbindung an das zweite System. Fragen Sie, was ausdrücklich nicht enthalten ist — die Antwort erklärt die Differenz fast immer.