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kiintegration.com
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Transparenz · Methodik

Wie die Reihenfolge zustande kommt.

Verifizierte Einträge stehen vorn, innerhalb beider Gruppen mischen die Listen jeden Tag neu. Daneben stehen Datengüte und Nachweiswert. Alles steht hier mit jedem Gewicht und der Stelle im Quelltext, an der gerechnet wird — nichts davon lässt sich kaufen.

Sie suchen Umsetzung

Oben stehen verifizierte Einträge, darunter alle übrigen in einer Folge, die jeden Tag wechselt; Zahlungen ändern daran nichts. Wer nach Belegen ordnen will, wählt in der Liste „Datengüte". Eine Empfehlung ist keine der beiden Reihenfolgen.

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Sie sind Dienstleister

Ihre Position hängt an der Verifizierung, nicht an Werbebudget: Verifizierte stehen vor den ungeprüften, und innerhalb der Gruppe kommt jeder Eintrag im Wechsel nach vorn. Verifiziert sind Sie kostenlos, sobald Sie die Domain im Konto belegen.

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Zuerst das Wichtigste

Datengüte ist kein Qualitätsurteil

Datengüte · 0–100

Wie viel wir über einen Betrieb belegen konnten — aus seinem eigenen Impressum. Sie entsteht ohne sein Zutun, gilt für jeden Eintrag und ordnet dieRangliste und die Sortierung „Datengüte" in den Listen.

Sie sagt nichts über die Qualität seiner Arbeit. Ein niedriger Wert heißt: Wir konnten wenig belegen.

Nachweiswert · 0–100

Punkte aus Belegen, die ein Mensch geprüft hat: Registerangaben, Referenzen, Qualifikation. Die Verifizierung allein bringt keinen Punkt; sie belegt, wer hinter dem Eintrag steht.

Derzeit trägt ihn kein einziges Profil. Deshalb steht an keinem Eintrag eine Null — es steht gar nichts.

Verifiziert ist 1Eintrag: Die Domain ist belegt, einen Nachweiswert bringt das nicht.

Reihenfolge in den Listen

Verifizierte zuerst, darunter jeden Tag neu gemischt

In jeder Liste unter /ki-dienstleister/ stehen die verifizierten Einträge vorn, danach die ungeprüften. Innerhalb beider Gruppen ordnet ein Schlüssel aus Kalendertag und Eintrag. Er wechselt um Mitternacht deutscher Zeit und gilt den ganzen Tag über alle Seiten einer Liste: Seite 2 zeigt weder doppelte noch fehlende Einträge. Premium-Einträge werden mit den übrigen verifizierten gemischt.

  • Warum gemischt. Nach Datengüte stünden jeden Tag dieselben Betriebe auf Seite 1 — die mit dem vollständigsten Impressum. Über ihre Arbeit sagt das nichts.
  • Warum je Tag und nicht je Aufruf. Eine Seite, die bei jedem Laden anders aussieht, lässt sich nicht verlinken, und beim Blättern tauchten Einträge doppelt auf oder gar nicht.
  • Andere Ordnung. Datengüte, Name, Ort und Erfassungsdatum wählen Sie in der Sortierleiste jeder Liste ab 24 Einträgen. Die Ranglisteordnet immer nach Datengüte, die Neuzugänge nach Datum.
  • Nachrechnen. Der Schlüssel ist ein Hash aus einem festen Text, dem Datum und der Adresse des Eintrags, gerechnet in src/lib/mischung.ts. Einen Zufall je Besucher oder ein Gewicht gibt es darin nicht.
1 · Datengüte

Was der Crawler belegen konnte

Jede gefundene Impressumsangabe zählt mit einem festen Gewicht. Nichts daran ist geschätzt: Entweder die Angabe stand auf der Seite, dann zählt sie voll, oder sie stand nicht da, dann zählt sie nicht. Es gibt keine Teilpunkte und keinen Ermessensspielraum.

Gewichte der Datengüte
AngabePunkteWoher
Registernummer18Handelsregister, Firmenbuch oder Handelsregisteramt, wie im Impressum genannt
Vollständige Firmierung14Impressum
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer10Impressum
Rechtsform8aus der Firmierung abgeleitet
Kammer oder Aufsichtsbehörde8Impressum, bei reglementierten Berufen
Straße und Hausnummer8Impressum
Postleitzahl8Impressum
Ort6Impressum
Registergericht6Impressum
Telefonnummer6Impressum (wird nicht veröffentlicht, zählt aber als Beleg)
E-Mail-Adresse4Impressum (wird nicht veröffentlicht, zählt aber als Beleg)
Leistungsfeld zugeordnet4Klassifikation aus dem Seitentext
Höchstwert100Erreicht ihn kaum ein Betrieb — eine Registernummer hat das Einzelunternehmen nicht, eine Kammer nur der reglementierte Beruf.
  • Unter 45 Punkten erscheint ein Betrieb nicht.Mit so wenig Angaben wäre ein Eintrag nur eine Vermutung.
  • Ohne Beleg für KI-, Digitalisierungs- oder Automatisierungsarbeit wird der Wert auf 30 gedeckelt — und liegt damit unter der Schwelle. Ein vorbildliches Impressum macht aus einer Bäckerei keinen Dienstleister.
  • Ein Wort ist noch kein Angebot. Als Beleg zählt ein Fachbegriff oder ein Leistungsfeld aus dem Seitentext. Ob der Betrieb diese Arbeit selbst für Kunden erledigt oder nur darüber schreibt, beurteilt zusätzlich ein Klassifikationsmodell anhand der Startseite. Liegt die Wahrscheinlichkeit unter 30 %, erscheint der Eintrag nicht — so fallen Ministerien, Medien, Portale und Hersteller heraus. Ist sich das Modell nicht sicher, prüft ein zweites Modell nach, das den Text liest und seine Antwort begründet; verneint es, erscheint der Eintrag ebenfalls nicht. Beide Modelle können einen Eintrag nur zurückhalten, nie aufnehmen; von Hand geprüfte Einträge stehen unabhängig davon. Empfänger und Umfang: Datenquellen.
  • Telefonnummer und E-Mail zählen, werden aber nicht veröffentlicht. Sie sind für uns ein Beleg, dass ein Impressum vollständig ist — kein Adressbestand, den wir weitergeben.
2 · Nachweiswert

Was ein Mensch geprüft hat

Diese Zahl entsteht erst bei der Prüfung. Jedes Kriterium hat eine Höchstpunktzahl; erreicht wird sie durch Belege, die wir gesehen haben. Die Summe der Gewichte ist 100.

Gewichte des Nachweiswerts
KriteriumPunkteWas geprüft wird
Registerdaten geprüft30Handelsregister, Firmenbuch oder Kammer, USt-IdNr., Impressum konsistent.
Referenzen belegt25Nachvollziehbarer Kunde mit nachvollziehbarem Ergebnis; ein Logo allein genügt nicht.
Leistungen bestätigt20Bestätigt statt selbst behauptet — Projektbeleg je Leistungsfeld.
Aktualität15Profil und Ansprechpartner aktuell, Reaktionszeit auf Anfragen gemessen. Davon Profil und Ansprechpartner 10, Reaktionszeit auf Anfragen 5.
Qualifikation nachweisbar10Zertifikate, Kammermitgliedschaft, Publikationen.
Summe100Jeder Punkt am Profil ist einzeln aufgeschlüsselt — mit dem Beleg, aus dem er stammt.
2a · Reaktionszeit

Wie schnell ein Betrieb auf Anfragen reagiert

Sie suchen Umsetzung: Die Reaktionszeit sagt Ihnen, wie lange ein verifizierter Betrieb braucht, bis er eine Anfrage über das Register annimmt oder absagt. Sie sind Dienstleister: Wer schnell reagiert, bekommt 5 der 15 Punkte für Aktualität. Gemessen wird nur, was über das Register läuft; eine Angabe des Betriebs gibt es dazu nicht.

  1. Messung. Die Uhr läuft ab dem Moment, in dem der Betrieb die Anfrage sieht, bis zum Annehmen oder Absagen — in Werktagsstunden: Montag bis Freitag, ohne bundeseinheitliche Feiertage und ohne 24.12. bis 01.01. Eine Anfrage am Freitagabend wird also nicht über das Wochenende langsam. Eine Absage zählt als Reaktion. Verstreicht die Frist von 2 Werktagen ohne Reaktion, zählt die Anfrage als die langsamste mögliche.
  2. Angabe. Auf dem Profil steht der Median der letzten 20 gezählten Anfragen aus 12 Monaten, mit Stichtag — erst ab 5. Darunter steht keine Zahl, sondern dass es noch zu wenige Anfragen sind.
  3. Zählt nicht: eine Anfrage, die der Betrieb an sich selbst schickt (Adresse oder Website auf seiner Domain, Adresse seines Kontos, derselbe Anschluss beim Absenden und Reagieren); eine Anfrage, die das Unternehmen vor der Reaktion zurückzieht; eine gesperrte Anfrage; eine Anfrage, die der Betrieb als Missbrauch gemeldet hat, solange wir nicht entschieden haben; eine Zustellung, die der Betrieb nie sehen konnte. Schickt derselbe Absender mehrere Anfragen, zählt nur die neueste.
  4. Punkte. 5 Punkte gibt es mit dem Abzeichen „Antwortet in 2 Werktagen“: ab 5 Anfragen, mindestens 80 % davon binnen 2 Werktagen beantwortet, und von den letzten 3 Fristen ist nicht jede verstrichen. Fällt eine Bedingung weg, fallen Abzeichen und Punkte weg. Wer noch keine 5 Anfragen hatte, verliert nichts: Die übrigen Kriterien zählen wie zuvor. Die anderen 10 Punkte für Aktualität — Profil und Ansprechpartner — vergeben wir erst, wenn es dafür eine Prüfung gibt; bis dahin sind sie bei jedem Eintrag 0.

Die Reaktionszeit verschiebt keinen Platz im Register und keine Zustellung. Sie steht auf dem Profil und in dessen Nachweiswert; die Registerlisten übernehmen den Wert beim nächtlichen Neubau.

3 · Was nichts verschiebt

Womit sich keine Position kaufen lässt

  • Geld. WederPremium noch eine Featured-Platzierung addiert einen Punkt oder verschiebt einen Platz. Den Platz vor den ungeprüften Einträgen bringt die Verifizierung, und die kostet nichts.
  • Eine Anzeige.Featured-Plätze stehen als „Anzeige“ gekennzeichnet über der Liste und sind nicht Teil der Rangfolge. Stehen mehrere über einer Liste, gilt für sie die Reihenfolge der Liste — nicht der gezahlte Betrag.
  • Ein Auftrag. Es gibt kein Entgelt je Vorschlag und keine Provision, also auch kein Interesse daran, wen wir vorschlagen. Warum das so bleibt, steht auf /preise/.
  • Widerspruch oder Kritik.Wer seinen Eintrag korrigieren oder entfernen lässt, verliert dadurch keine Punkte. Eine Korrektur kann die Datengüte nur heben.
4 · Vorschläge

Wer eine Anfrage bekommt und wer vorgeschlagen wird

Die Reihenfolge im Register und die Zustellung einer Anfrage sind zwei verschiedene Vorgänge. Den Platz im Register kann niemand kaufen. Bei der Zustellung dagegen hat Premium Vorrang, und dafür wird bezahlt — deshalb steht es hier, mit allen Parametern (Art. 5 der Verordnung (EU) 2019/1150, AGB § 9).

Nichts geht weiter, bevor das Unternehmen seine Adresse per Link bestätigt hat. Wünscht es Kontakt, geht die Anfrage an höchstens drei Betriebe, die alle vier Bedingungen erfüllen:

  1. Das Leistungsfeld passt — das gewählte, sonst die drei größten Hebel der Branche, gerechnet wie im Potenzialcheck. Ohne Branche wird nichts verschickt.
  2. Der Eintrag ist verifiziert: Ein Konto hat die Domain belegt, und die Empfangsadresse ist bestätigt. Ungeprüfte Einträge bekommen nichts, auch keine Mail an die aus dem Impressum gelesene Adresse: Eine unaufgeforderte Mail dorthin wäre unzulässige Werbung (§ 7 Abs. 2 Nr. 2 UWG).
  3. Der Betrieb nimmt Anfragen an: nicht abbestellt, nicht pausiert, und sein Konto hat den Nutzungsbedingungen für Anfragen zugestimmt.
  4. Der Eintrag ist veröffentlicht, im Land des Unternehmens, und es liegt kein Widerspruch vor.

Unter diesen Betrieben entscheidet die Reihenfolge, in dieser Gewichtung:

  1. Premium vor verifiziert — bezahlt. Premium-Betriebe füllen die drei Plätze zuerst, in der Reihenfolge der Passung, ohne Quote. Sie sehen die Anfrage bis zu24 Stunden früher: Die übrigen Empfänger sehen sie, sobald jeder Premium-Empfänger angenommen oder abgesagt hat, spätestens 24 Stunden nach der Bestätigung. Ist kein Premium-Betrieb darunter, sehen alle sie sofort — das Unternehmen wartet nicht auf einen Vorsprung, den niemand nutzt.
  2. Nähe: gleiches Postleitzahlgebiet, dann gleiches Bundesland. Nähe ist ein Vorzug, kein Ausschluss.
  3. Passung: wie viele der gesuchten Leistungsfelder der Betrieb führt.
  4. Vollständigkeit des Profils.

Dieselbe Reihenfolge gilt für die bis zu zehn Vorschläge, die das Unternehmen bekommt. Solange es für ein Leistungsfeld zu wenige verifizierte Betriebe gibt, füllen ungeprüfte Einträge die Liste auf — gekennzeichnet, nur mit öffentlichen Angaben, und sie werden nicht angeschrieben. Featured-Plätze und Reaktionszeit gehen nicht ein. Kommt die Anfrage vom Profil eines verifizierten Betriebs, geht sie nur an ihn — nimmt er nichts an, an niemanden. Die Empfänger sehen das Vorhaben zuerst ohne Namen; Kontaktdaten erst, wenn sie annehmen.

Frist und Nachrücken. Jeder Empfänger hat 2 Werktage ab dem Moment, in dem er die Anfrage sieht — Montag bis Freitag, ohne bundeseinheitliche Feiertage und ohne 24.12. bis 01.01. Nach einem Werktag erinnern wir ihn einmal. Nimmt er bis zum Ende weder an noch sagt er ab, rückt der nächste passende Betrieb nach der Reihenfolge oben nach, wieder ohne Namen. Nach einer Absage rückt er erst nach 24 Stunden nach, so lange kann der Betrieb sie zurücknehmen. Höchstens drei Betriebe rücken je Anfrage nach; eine Anfrage vom Profil geht an niemanden sonst. Drei verstrichene Fristen in Folge pausieren einen Betrieb 30 Tage.

Meldung und Sperre. Ein Empfänger kann eine Anfrage als Missbrauch melden. Bis wir entschieden haben, steht seine Frist. Sperren wir die Anfrage, rückt niemand nach, und sie zählt für keinen Betrieb in der Reaktionszeit; geben wir sie frei, läuft seine Frist mit den Werktagsstunden weiter, die bei der Meldung noch offen waren (AGB § 9).

5 · Potenzialcheck

Warum der Check eine Spanne nennt und keine Zahl

Der Potenzialcheck schätzt, wie viele Arbeitsstunden im Jahr eine Maschine übernehmen kann. Er rechnet in zwei Schritten, und der zweite ist der Grund für die Spanne.

  1. Die Stundenrechnung. Je Hebel: Mitarbeiter × Anteil der Belegschaft, der die Tätigkeit trägt × gesparte Stunden je Woche × 46 Arbeitswochen. Der Anteil an der Arbeitszeit bezieht sich auf 1.700 h je Vollzeitkraft, der Eurobetrag auf 42 € Vollkosten je Stunde. Alle drei Werte sind auf der Seite verstellbar. Die Hebelwerte selbst sind Modellannahmen aus 12 Branchen — Erfahrungswerte, keine Erhebung.
  2. Der Umsetzungsgrad. Wie viel von diesen Stunden im Betrieb ankommt. Ausnahmen bleiben von Hand, die Maschinenausgabe wird geprüft, Regeln wollen gepflegt werden. Dieselbe Stundenrechnung mit dem unteren und dem oberen Umsetzungsgrad ergibt den Korridor — und der ist das, was der Check zeigt.

Die Breite kommt also aus der einen Größe, die das Modell nicht kennen kann; einen Aufschlag auf das Ergebnis gibt es nicht. Zwei Angaben verkleinern sie, und beide kann nur der Betrieb machen: wie viele Personen in den betroffenen Abläufen mitarbeiten und ihre Arbeitsweise ändern müssen, und was passiert, wenn die Maschine sich irrt. Solange eine davon fehlt, gilt die unterste Grenze mit der höchsten Decke.

Umsetzungsgrad und Einführungsdauer je Lage
Lage der EinführungUmsetzungsgradEinführung, und wann sie gilt
überschaubar55–80 %1–3 Monate. Wenige Beteiligte, und ein Fehler bleibt im Haus.
mittel40–65 %3–6 Monate. Eine Abteilung zieht mit, oder ein Fehler wird beim Kunden sichtbar.
aufwendig25–50 %6–12 Monate. Der halbe Betrieb ist beteiligt, oder ein Fehler berührt Geld, Recht oder Sicherheit.
noch nicht gesagt25–80 %Beide Enden zusammen, kein Mittelwert — ein Mittelwert wäre ein geratener Wert.
  • Die Obergrenze ist nie 100 %. Ein Hebel, der alle gerechneten Stunden abräumt, ist uns noch nicht begegnet.
  • Mehr Beteiligte senken beide Enden, nicht nur das untere. Der Korridor wandert nach unten, statt breiter zu werden — sonst stünde dort am Ende eine Spanne, die nichts mehr sagt.
  • Die Gewinnseite rechnet getrennt. Sie nennt einen Anteil am Jahresumsatz, unten und oben, und keine Zahl neuer Kunden: Auftragswert und Trefferquote erheben wir nicht, also lassen sie sich auch nicht ausrechnen.
  • Jede Zahl aus dem Modell trägt ein ≈ und das Wort Schätzung. Die Einführungskosten sind Erfahrungswerte aus Angeboten im Register, die Monate eine Annahme über die Größenordnung und keine Projektplanung.

Die Annahmen je Branche

Anteil der Belegschaft und Stunden je Woche stehen je Aufgabe auf der Seite der Branche.

6 · Wenn es falsch ist

Automatisch erfasst heißt: manchmal daneben

Die Zuordnung eines Leistungsfelds entsteht aus dem Text der Website. Das geht schief, wenn ein Betrieb über etwas schreibt, das er nicht anbietet. Wir korrigieren das auf Meldung innerhalb von 14 Tagen — ohne Login und ohne Konto. Eine Entfernung wirkt sofort in der Anzeige und wird innerhalb von 7 Tagen abschließend verarbeitet.

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